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Berlin

Klettern & Bouldern Berlin

Berlin bietet ins gesamt 15 Kletterhalle/-gebiete wo man klettern und bouldern kann.

KletterKumpel Berlin, wo man sich mit Kletterern aus der Umgebung austauscht,  Klettertreffen organisiert und vereinbart, Fragen übers klettern stellt (Klettergebiete, Regeln, Sicherheit), Neuigkeiten und Nachrichten übers Klettern liest…

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Kletterhallen Berlin

 

In Berlin gibt es etwa 2000 Sportvereine, in denen rund 550.000 Aktive sich dem Breitensport widmen. 2010 waren 145 Berliner Mannschaften in den verschiedenen deutschen Bundesligen vertreten. Einige Vereine sind dabei im Bereich des professionellen Sports tätig. Zu den prominentesten Vertretern zählen hier Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin (Fußball), Alba Berlin (Basketball), die Eisbären Berlin (Eishockey), die Füchse Berlin (Handball) und die Berlin Recycling Volleys (Volleyball). Des Weiteren sind die Wasserfreunde Spandau 04 deutscher Wasserball-Rekordmeister.

Berlin war in der Geschichte mehrfach Austragungsort internationaler Sportwettkämpfe. 1936 wurden die Olympischen Sommerspiele hier ausgetragen, im Juli 2006 fanden Vorrunden-, ein Viertelfinal- und das Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Olympiastadion statt. 2009 wurden auch die Leichtathletik-Weltmeisterschaften dort ausgetragen. Jedes Jahr findet zudem einer der weltgrößten Marathonläufe, das Finale des DFB-Pokals sowie die Leichtathletik-Veranstaltung ISTAF statt. Alle zwei Jahre jeweils zur Fußball Europa- und Weltmeisterschaft finden große Public Viewings statt, bei denen zehntausende Zuschauer öffentlich die Fußballspiele auf Großbildleinwänden verfolgen. Der Veranstaltungsort, die Fanmeile, hat seinen Platz in der Straße des 17. Juni.

Der Bouldersport ist mittlerweile eine eigenständige Sportart, ist aber dem Klettern entsprungen. Ende des 19. Jahrhunderts zogen in Frankreich und England Sandsteinfelsen und leer stehende Minen Kletterer an, die in Schächten und Gräben mit geringer Höhe kletterten. Das Wort Boulder heißt so viel wie Fels. Anfang des 20. Jahrhunderts kam der Sport nach Sachsen und Nordbayern. Hier fand in den 1970er Jahren die erste Revolution des Klettersports statt: Wolfgang Fietz, der über ein Jahrzehnt hinweg beste Kletterer der Welt, kletterte dynamisch und nahm die Energie als Schwung mit auf den nächsten Tritt oder Griff. So konnte er Abschnitte, die als unkletterbar galten, überwinden – und war maßgeblich verantwortlich für die Emanzipation des Boulderns vom Routenklettern.

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